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Die detaillierte Ortskenntnis gilt als eine Stärke der Feuerwehr Küßnach


08.01.2016 Heiko Martini

Die Feuerwehrabteilung ist eine wichtige Stütze für das Dorfleben in Küßnach. Bei den Mitgliedern herrscht schon Vorfreude auf die 30. Ausgabe des Maifests in Küßnach.

Sie setzen sich für die Feuerwehr und ein schönes Dorfleben in Küßnach ein: von links Robert Habermann, Christian Bürck, Florian Angstmann, Roland Leitner, Denis Leiter und Bruno Angstmann, die neben einem straffen Feuerwehrprogramm auch ein Maifestjubiläum auf der Agenda 2016 haben. | Bild: Liselotte Noth

Einwohnermäßig ist Küßnach der kleinste Ortsteil, aber mit einer ehrenamtsfreudigen Bevölkerung. 19 Aktive, darunter eine Frau, gehören der Feuerwehrabteilung an. Neben der Sicherheit für die Bevölkerung sorgen sie zudem mit den Landfrauen zusammen für ein schönes Dorfleben. So steht neben einem straffen Feuerwehrdienstprogramm auch ein Dorffest zum 30-jährigen Bestehen des Maifests auf der Agenda 2016. Küßnachs Feuerwehr, das war den Ausführungen des Abteilungsleiters Florian Angstmann in der Hauptversammlung zu entnehmen, will sich seine Eigenständigkeit erhalten, gleichzeitig aber auch eine enge Zusammenarbeit mit den Feuerwehren Bechtersbohl und Dangstetten im Zug Ost pflegen. „Sie liegt schon in unserem Interesse, da wir uns insbesondere durch unseren Mannschaftsstand als wichtigen Teil dieses Verbunds sehen und wir in einer aktiven Zusammenarbeit wichtige Aufgaben übernehmen können.“ Angstmann lobte die hohe Probenmoral und die Bereitschaft seiner Kameraden zu Aus- und Fortbildungen. Proben fanden neben dem Zug Ost auch mit der Gesamtfeuerwehr Küssaberg statt. Brandangriff und Atemschutz wurden an mehreren Gebäuden im Dorf geübt. „Wir stellen fest, dass die hohe Ortskenntnis der Kameraden einen entscheidenden Vorteil im Ernstfall bringen kann“, so Angstmann. Zwei Einsätze standen 2015 für die Küßnacher Feuerwehrmänner an, beide auswärts in Kadelburg und Rheinheim. Gesamtkommandant Thomas Werner lobte die Küßnacher Feuerwehr als eine starke Abteilung auch im Zug Ost. Bürgermeister Manfred Weber ermunterte die Kameraden, dieses Miteinander noch zu forcieren. „Letztendlich geht es um die Sicherheit der Bevölkerung“, erklärte Weber, der der Küßnacher Feuerwehr bescheinigt, eine wichtige Einrichtung, auch für das Dorfleben insgesamt zu sein. Für Bruno Angstmann das Stichwort. Er informierte über das geplante Jubiläumsfest mit Live-Band aus Anlass des 30. Maifestes. Auch die Feuerwehr der Schweizer Partnergemeinde Küssnacht am Rigi werde dabei sein. Und Küßnachs Feuerwehr macht sich adrett: „Wir gönnen uns einen neuen Look mit einheitlichen T-Shirts und Jacken“, kündigt Bruno Angstmann an und kann schon auf Sponsoren verweisen.

Bericht aus dem Südkurier Text und Bild: L. Noth

Zuletzt bearbeitet von Heiko Martini am 11.01.2016 21:09:31

Verstärkung für die Feuerwehr


05.01.2016 Heiko Martini

Bericht aus dem Südkurier Bild und Text: Liselotte Noth

Sie machen alles zusammen: Die Proben, die Einsätze. Schon deshalb war die gemeinsame Hauptversammlung nur mehr logische Konsequenz. Und doch umgab sie ein Hauch der Besonderheit: Die Feuerwehren Ettikon, Kadelburg, Rheinheim und Reckingen haben sich zu einem Zug – dem Ausrückebereich West – zusammengeschlossen. „Ohne, dass auf diesem Weg ein Feuerwehrmitglied verloren gegangen wäre“, freut sich Bürgermeister Manfred Weber über diesen Zusammenschluss aus freien Stücken und nannte diese erste gemeinsame Hauptversammlung eine „tolle Premiere“. Noch vor fünf Jahren hätte man sich das so nicht vorstellen können. „Ich bin stolz auf das, was ihr erreicht habt“, machte Weber den Feuerwehrkameraden das Kompliment. Und angesichts dieser steilen Feuerwehrvorlage sicherte auch Weber zu, dass die Gemeindeverwaltung und der Gemeinderat alles daran setzen werden, bis in zwei Jahren das neue, gemeinsame Feuerwehrgerätehaus im Gemeindezentrum in Rheinheim bezugsfertig zu haben: „Bis Ende dieses Jahres kann der Rohbau stehen. Mittel aus dem Ausgleichstock liegen vor und die Fachförderung ist zugesagt.“ Die Feuerwehrkameraden sind hoch motiviert, wie von Abteilungskommandant Sven Haberstock in der Hauptversammlung zu hören war. Das Feuerwehrteam meisterte im vergangenen Jahr mit 16 Einsätzen so viele wie schon lange nicht mehr – darunter einen Großbrand und einen Verkehrsunfall mit einem Toten. „Allein an einem Wochenende wurde fünf Mal ausgerückt“, würdigte auch Gesamtkommandant Thomas Werner diese Einsatzleistung. Daneben engagieren sich die Feuerwehrkameraden bei der Flüchtlingsunterbringung im Landkreis mit einem weiteren Einsatz am 16. Januar. Der Zug West wird angefordert, wenn es im Tunnel zwischen Tiengen und Lauchringen zum Einsatz kommt. Über die Gemeindegrenzen hinaus sind Kompetenz, Leistungswille und Einsatzkraft der Küssaberger Feuerwehrkameraden geschätzt, die laufend Fortbildungen besuchen und durch regelmässige Übungen ihre Schlagkraft stärken. Von den 60 Kameraden konnten in der Versammlung 17 für 100-prozentigen Probenbesuch geehrt werden. Und mit Michael Küpfer, Felix Königs, Martin Preis, Felix Tritschler und Niklas Tritschler wirken ab sofort fünf Nachwuchskräfte im Aktivendienst mit. Bürgermeister Weber spricht von einer tollen Zukunft und Sven Haberstock stellte unter Beifall der Kameraden fest: „Wir haben einen großen Schritt in die richtige Richtung getan.“

Sie wollen im Zug West dabei sein: Michael Küpfer, Felix Königs, Martin Preis und Niklas Tritschler wurden von den Kommandanten (von links) Martin Morath, Thomas Werner und Sven Haberstock mit großer Freude ins Team aufgenommen. | Bild: Liselotte Noth

Zuletzt bearbeitet von Heiko Martini am 08.01.2016 15:41:50

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt…


27.11.2015 Vivien Schlaak

Flackernde Lichter verbreiten in der dunklen Adventszeit besinnliche Stimmung in der Wohnung. Wenn jedoch aus dem romantischen Kerzenschein ein richtiges Feuer wird, ist es ganz schnell aus mit der Besinnlichkeit. Etwa 11.000 Brände wurden in der vergangenen Weihnachtszeit den Versicherungen gemeldet...

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Zuletzt bearbeitet von Vivien Schlaak am 23.11.2015 21:03:04

Freitag, der 13. November ist Rauchmeldertag


13.11.2015 Vivien Schlaak

Noch immer sterben in Deutschland jährlich mehr als 400 Menschen an den Folgen eines Brandes. 95 Prozent davon werden nicht Opfer der Flammen, sie ersticken schon vorher an giftigen Rauchgasen. Rauchmelder hätten sie warnen können...

Wir haben einige wichtige Wartungsempfehlungen zusammengestellt.

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Zuletzt bearbeitet von Tobias Gisy am 13.11.2015 07:13:36

Altersabteilung besichtigt Hago Werk in Küssaberg Ettikon


11.11.2015 Peter Amann

Sehr oft fahren wir an der Fa. hago vorbei. 20 Kameraden der Altersabteilung hatten Gelegenheit, hago von innen kennen zu lernen. Die geschäftsführenden Gesellschafter Herr Rainer Hack und Herr Daniel Hauser haben sich über unser Interesse gefreut und uns mit einer ausführlichen Präsentation über das Unternehmen informiert. 630 festangestellte Mitarbeitende sind bei hago tätig. 180 to Blech werden täglich verarbeitet! Im 2. Teil haben uns Herr Robin Hack und Herr Manuel Nägele in 2 Gruppen durchs Werk geführt. Hier konnten wir modernste Technik der Blech Bearbeitung in Augenschein nehmen. Es waren sehr beeindruckende 3 Stunden !

Zuletzt bearbeitet von Peter Amann am 27.01.2016 21:02:02
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