Neuigkeiten

Zahlreiche Ehrungen und eine Beförderung


26.10.2019 Vivien Schlaak

An unserer vergangenen Hauptversammlung wurde Heiko Weißenberger in den Kreis der Löschmeister aufgenommen. Neben den klassischen Ehrungen des Landes Baden-Württemberg für 25 und 40 Jahre wurden erstmalig auch 15 Jahre Zugehörigkeit mit einem bronzenen Ehrenzeichen ausgezeichnet. Auch die Gemeinde Küssaberg zollte ihren Respekt für jahrelange Treue zur Feuerwehr mit einer Urkunde und Präsenten für 10, 20, 30 und 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst. Besonders gefreut hat uns ein Gutschein unserer Kameraden der Stützpunktfeuerwehr Küssnacht / Rigi, der uns die Anmeldegebühren für den Plauschwettkampf 2020 erlässt.
Ein rundum gelungener Abend mit kurzweiligen Berichten, guter Kameradschaftspflege und bester Verpflegung beschließt das Berichtsjahr 2019 - auch wenn für uns die Feuerwehrarbeit in diesem Jahr noch lange nicht beendet ist. Selbstverständlich sind wir weiterhin für unsere Gemeinde und die Bevölkerung 24/7 da!

Bilder: V. Schlaak, S. Kurczyinski

Zuletzt bearbeitet von Vivien Schlaak am 27.10.2019 23:22:46

Kreissenioren Treffen Bad Säckingen


05.10.2019 Peter Amann

Mit nur 4 Kameraden haben wir die FFW Küssaberg würdig vertreten .

Nach Kaffee und Kuchen, sowie musikalischer Unterhaltung hatten wir Gelegenheit für Gespräche mit bekannten Kameraden aus dem Kreisgebiet. Grußworte vom Bürgermeister Alexander Guhl, eine kleine Chronic vom Ortsvorsteher von Wallbach sowie Grußworte vom Kommandant Tobias Förster, vom Kreisobmann Erhard Heide, vom Kreisverbandsvorsitzenden Ralf Rieple waren auf der Tagesordnung.

Bevor wir den traditionellen Wurstsalat serviert bekamen, hat der Nachtwächter ( Hans-Martin Vögtle ) Geschichten aus der Stadt und vom geheimnisvollen "Kater Hiddigeigei" zum Besten gegeben. Der " Trompeter von Säckingen " ( Heinz Blum) hat uns das Behüt Dich Gott vorgetragen.

Zuletzt bearbeitet von Peter Amann am 06.10.2019 19:43:59

Ausflug der Senioren


03.10.2019 Peter Amann

Bei schönem, kühlem Herbstwetter konnten die 40 Teilnehmer einen gemütlichen Tag im Schwarzwald verbringen. In der Gretstube in Nöggenschwiel gab es ein stärkendes Frühstück, um dann anschließend in Titisee mit der Zäpflebahn vorbei an schönen alten Schwarzwaldhöfen, in gemütlichem Tempo zur Fürsatzhöhe auf 1070 zu fahren. Nach der einstündigen Fahrt begab man sich weiter nach Lenzkirch in die Brauerei Rogg, zum Mittagessen in der Brauereigaststätte mit anschließender Brauereibesichtigung und Bier und Bierschnäpsle Verkostung.

Die Weiterfahrt führte uns wieder nach Titisee, um im Feuerwehrhotel St. Florian den Kaffee und die Schwarzwälder Kirschtorte zu genießen. Auf dem Nachhauseweg gab es noch einen kurzen Halt bei den Strohskulpturen in Frohnschwand

So konnten wir dem Organisator, Manfred Gisy nur unser Lob aussprechen, denn der Tag war erfolgreich : Kameradschaftspflege, nette Gespräche, gute Stimmung, Gemütlichkeit, alles bestens organisiert, einfach schön.

Dir Manfred an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön.

Zuletzt bearbeitet von Joachim Zippel am 05.10.2019 12:09:54

Freitag, der 13. September ist Rauchmeldertag


13.09.2019 Vivien Schlaak

Noch immer sterben in Deutschland jährlich mehr als 400 Menschen an den Folgen eines Brandes. 95 Prozent davon werden nicht Opfer der Flammen, sie ersticken schon vorher an giftigen Rauchgasen. Rauchmelder hätten sie warnen können...

Wir haben einige wichtige Wartungsempfehlungen zusammengestellt.

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Zuletzt bearbeitet von Vivien Schlaak am 12.09.2019 23:46:53

Funkübung - Unwettermodul


19.07.2019 Vivien Schlaak

Am Freitag fand eine besondere Probe unserer Gesamtwehr statt: die diesjährige Funkprobe hatte als Schwerpunkt das sogenannte Unwettermodul. Hierbei kann die Leitstelle bei großflächigen Schadensereignissen mit zahlreichen Einsatzmeldungen die Koordination der Einsätze an die ortsansässige Feuerwehr übergeben. Die Führungskräfte, die dann die Einsatzleitung bilden, müssen speziell geschult werden. In diesem Fall waren es sieben Kameraden, die sich dieser Aufgabe stellten und zahlreiche "Notrufe", Meldungen und Funksprüche entgegennahmen und weitergaben. Die fiktiven Einsatzszenarien (z.B. umgeknickte Bäume, abgedeckte Dächer, Überflutungen, eingeklemmte Personen und Tiere oder auch Brände) wurden dann nach Prioritäten geordnet, den passenden Fahrzeugen zugewiesen und nach und nach abgearbeitet.

Gleichzeitig wurde auch der Digitalfunk erstmals erfolgreich innerhalb der Gemeinde getestet. Hierfür fuhren drei Fahrzeuge verschiedene Punkte an und gaben ihre Infos ebenfalls an die Einsatzleitung durch.

Herzlichen Dank an K. Klauser und R. Küpfer für die intensive Ausarbeitung und Durchführung, sowie an die vielen Kameraden, die zum Gelingen dieser Übung beigetragen haben. Es war ein realistisches Szenario, bei dem viel Erfahrung gesammelt werden konnte.

Bilder: M. Wiener, V. Schlaak

Zuletzt bearbeitet von Vivien Schlaak am 22.07.2019 23:59:04
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